Posted by FP On März - 17 - 2014 0 Comment

Seit Jahren gibt es die Debatten im Fußball, wie man zweifelsfrei entscheiden kann, ob ein Ball tatsächlich mit vollem Durchmesser im Tor war – damit entscheidende Situationen wie das Wembleytor nicht mehr zum Zweifelsfall werden. Seit einiger Zeit haben sich einige Optionen gezeigt, die Abhilfe schaffen könnten; die Torlinientechnologie, die über diese Fälle sicher entscheidet. Es haben sich dabei grundsätzlich zwei Möglichkeiten gezeigt: 1. Ortung und somit exakte Positionserkennun des Balls per Funk und 2. Kameratorlinientechnik. Aktuell scheint es so, als ob sich die zweite Variante durchzusetzen scheint, weshalb das bisher bekannteste System, das GoalControl, vorgestellt werden soll:

Grundsätzlich funktioniert das System sehr ähnlich wie das HawkEye beim Tennis. Mit 7 Hochgeschwindigkeitskameras pro Tor werden in Sekundenbruchteilen alle Daten erfasst, die den Ball somit exakt verorten können. Die Kameras nehmen über 1000 Bilder pro Sekunde auf, weshalb eine sehr hohe Genauigkeit erreicht werden kann. Durch eine anschließende Animation (GaolControl Replay) kann zudem verdeutlicht werden, wo sich der Ball tatsächlich befand, ob auf oder hinter der Linie. Dem Schiedsrichter wird sodann per Funk über das GoalRef-System innerhalb von weniger als einer Sekunde mittels einer Armbanduhr informiert, wenn der Ball die Linie tatsächlich überschritten hat.


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